Glossar

Komfortausstattung von Fahrzeugsitzen, um diese aktiv zu beheizen und mit Frischluft zu ventilieren

Komfortausstattung von Fahrersitzen. Sie dienen auch der Entlastung des Fahrers während der Fahrt und fördern den Seitenhalt

Ermöglicht die Rotation des Sitzes im Fahrzeug. Es gibt symmetrische und asymmetrische Lösungen, die entweder für Fahrer- oder Beifahrersitze eingesetzt werden.

 

Komfort-Sitz von Aguti für Fahrer und Beifahrer mit am Sitz integriertem 3-Punkt-Sicherheitsgurtsystem. GIS steht hier für Gurt-Integrierter-Sitz.

Teil des Sicherheitssystems im Fahrzeug. Im Falle eines Unfalls wird der Gurt in Sekundenbruchteilen angezogen, sodass der Gurtträger schneller an der

Gesamtverzögerung des Fahrzeugs teilnimmt

Komfortfunktion, welche den gesamten Sitz vorne sowie hinten ankippen lässt. Dadurch kann man die Sitzhöhe und die Neigung der Sitzfläche ändern, um den Sitz an den Körper anzupassen

Klappbarer Zusatzsitz mit integriertem 3-Punkt-Sicherheitsgurtsystem

Die Beschriftung oder Gestaltung eines Fahrzeugs nach CI-Richtlinien.

Die nach vorn gerichtete natürliche Krümmung der menschlichen Wirbelsäule. Man unterscheidet zwischen Hals- und Lendenlordose

Auch „Beckenkammstütze“ genannt. Sie dient der Unterstützung der Lendenlordose. Eine einstellbare Lordosenstütze verhindert das Zusammensacken der Rückenmuskulatur und entlastet so bei langen Fahrten das Rückgrat

Komfortsitz für Fahrer und Beifahrer für Fahrzeuge mit werksseitig vorgerüsteten Gurtsystemen

Alternativsitz zum Originalsitz des Basisfahrzeugs mit höherem Sitzkomfort, als ein Originalsitz

Komfortfunktion, die den Sitz durch Veränderung der Sitzflächenneigung an den Körper anpasst

Ergonomische Anpassung der Rückenlehnen und des Sitzkissens, um der gesamten Wirbelsäule, v. a. bei langen Fahrten, seitlich Halt zu geben

Abnehmbarer Zusatzsitz mit Beckengurt und klappbarer Sitzfläche

Sondersitz mit klappbarer Sitzfläche, der vorrangig in Rettungsfahrzeugen eingesetzt wird

Die gestalterische Bearbeitung von Fahrzeugprojekten.

Statisches Prüfverfahren, bei welchem eine kontinuierlich ansteigende Kraft auf die zu prüfenden Fahrzeugkomponenten wirkt. Dadurch werden Erkenntnisse über deren Belastbarkeit gewonnen